telyourfriends

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15.07.2010 19:33
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Gedanken...:
Problemstellung grosses Domain-Portfolio mit vielen .Tel-Domains:
Es sollte im Prinzip jede Domain von einer andere Person betreut werden: Das ist aber praktisch noch unvollstellbar. Aber:
Es wäre grundsätzlich möglich, so, hunderte und tausende Mini-Jobs zu schaffen.
In Spanien, gibt es ja relativ viele Arbeitslose:
Jeder mit englischkenntnissen, und einem Computer, der 60 Euro bezahlt (drei jahre Reg.kosten), bekommt einen Job auf provisionsbasis, als Freelancer/Webmaster/Webdesigner.
Ich wäre dann einfach der Supervisor für 2000 Arbeiter, oder ähnlich.
Und wenn die spanische Regierung mitfinaniert, so schaffen wir ein kleines Wirtschaftswunder, mit der Bewirtschaftung von Dot-Tel-Domains, und anderen Domains, welche in absehbarer Zeit Erträge bringen.
Mit Open-Auth, könnten hunderte, oder tausende von Angestellten Zugang zu einem einzigen Domain-Portfolio erhalten.
Es wäre im Prinzip jede dritte dieser nichterneuerten .Tel-Domains profitabel.
Das Problem, ist, dass Alle Einzelkämpfer sind.
Aber in einer Co-operative, oder in einem Netzwerk, könnte man für die Mitarbeiter ständig troubleshooten und supervisieren, und Keiner wäre alleine, auf sich gestellt. Mit einer Domain, die Keiner sieht, Keiner kennt, Keiner benutzt.
Diese nichterneurten .Tel's hätten so viel Potential und Resourcen, aber Keiner weiss, was er noch damit soll... Schade. Viele tolle Namen, liegen einfach brach und unbenutzt. Wie verlassene Bauernhöfe. Dabei bräuchte es einfach Bauern, und eine Co-operative. Und einen Manager für Alle.
.Tel scheitert an der Unfähigkeit aller Einzelkämper, die eine .Tel besitzen / besasen.
Anstatt die kollektive, ertragreiche Nutzung , kam die kollektive Aufgabe (aufgeben) des .Tel-Projekts. Jetzt stehen sehr viele "Bauernhäuser" leer.
Landflucht/Cyberspaceflucht.
Es ist ja schon klar, dass man zuerst säen muss, bevor man Früchte ernten kann.
Es fehlten auch die Leader, die Führer:
Zwar gab es einige Foren (die es immer noch gibt), aber irgendwie fehlte halt trotzdem die "Guidance" und Führung. Damit alle ihre .Tel's behalten und weiter gepflegt hätten.
Das .Tel-Abenteuer, brauchte auch eine Leadership, welche die Registry nicht bieten konnte. Stark und gut organisiert.
Und wer halt knapp mit Geld war, hätte Kredit bekommen sollen: Erneuerungskosten später bezahlen.
So erhaltet man eine Domain am Leben, anstatt sie in den Tod zu schicken.
Man kann nicht 250'000 oder wieviele Domains registrieren lassen, ohne ein ganzes Jahr lang für das Produkt Werbung zu machen.
Nach einem Jahr ist man erschöpft und ausgelaugt, wenn es an der nöting Interaktion bei einer Domain fehlt, in die man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat.
Wenn man sieht, dass die Registry zu wenig tut, und man es alleine (noch) nicht schafft.
Ein Produkt, das global bekannt werden sollte, als Domain und Telefon- und Kontaktinfo- Verzeichnis, das braucht käftig Promotion. Wenn die ausbleibt, oder im genügend grossem Rahmen ausbleibt, so ist das Produkt (die Dot-Tel-Domain) quasi inexistent (existiert nicht für die Konsumwelt). Obwohl vorhanden und verbreitet.
Eine .Tel braucht viel Zuwendung, und gemeinsame Anstrengungen. Und eine gesammtes promotions- und Werbe-Budget. Damit mal der Eine und Andere mit einer .Tel "in Berührung" kommt. Und sie mal testen kann.
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